Montag, 24. Februar 2014

Hosenträger for the WIN!

Hallöle!
Nachdem ich mich gestern das erste Mal bemerkbar gemacht habe, melde ich mich heute erneut. Ich dachte mir nämlich folgendes: "Supi, jetzt wissen alle (alle!), dass du da bist. Aber niemand weiß, wie du eigentlich aussiehst." Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass einem aufmerksamen Leser auch interessiert, wie das Gesicht hinter dem Blog ausschaut und da ich eh vor hatte diese Kategorie hier einzuführen:
Mein erster Outfitpost! Yeeaaaaah! An dieser Stelle bitte leisen Applaus im Hintergrund vorstellen, danke.

Ich schnacke jetzt auch gar nicht lange und zeige euch die Bilder. Wie man unschwer erkennen kann, bin ich ein richtiger Profi was das angeht! An Licht, Position, gebla- und geblubber wird noch gearbeitet.


Heute dabei: Meine geliebten Hosenträger. Ich stehe total auf diese Dinger, ob zum Rock, zur Hose, geht eigentlich immer! Außerdem mein derzeitiges 'geht-auf-jeden-fall-immer'-Stück: Der Schal von Pimkie. Wenn ihr noch die Möglichkeit habt ihn zu kaufen: Tut es, er ist genial. Ich missbrauche ihn auch gerne mal alls Mützenersatz (wie man sieht).
Ein paar technische Daten zu mir gibts auch noch hinten dran gehangen, dann klappt das mit der Vorstellung noch viel besser. Aaaaaalsooo... ich bin 183cm groß und somit in der Position jeden extrem böse angucken zu dürfen der mir mit 'ohhh-ich-bin-170-und-das-ist-sooooooo[...]-riesig-und-kann-deswegen-keine-hohen-Schuhe-tragen' kommt. Gibts bei mir nicht! Meine Haare sind auf praktische 20mm gekürzt, super pflegeleicht. Außerdem trage ich ein Eskimo Piercing (vertikales Labret) und drei Tattoos. Bekommt ihr früher oder später bestimmt noch zu Gesicht.
Und weil ich ja der Meinung bin, dass man am Anfang noch nicht zu viel von sich preisgeben sollte -sonst wird es ja langweilig- verabschiede ich mich an dieser Stelle. Wieder mit einem Zitat, das hat mir gestern nämlich gefallen.

Oh yes, the past can hurt. But from the way I see it, you can either run from it, or... learn from it. - Rafiki (The Lion King)

Samstag, 22. Februar 2014

Lazy sundays

Mein erster Blogeintrag auf 'Nemo'. Juhuu, öffnet den Sekt, lasst die Korken knallen, schneidet die Torte an... oder so ähnlich. Ich bleibe unterdessen bei meiner Tasse Birne-Granatapfel Tee, höre mein Harry Potter Hörbuch und mache es mir gemütlich. Nichts spektakuläres am Tag meines ersten Eintrages seit langem. 

Also: Herzlich Willkommen erst einmal. Ich stelle mich mal eben kurz selber vor. Ich bin Hannah, 20 Jahre jung. Aber für den Blog einfach Nemo bitte. Danke! Ich wohne im schönen (*hust* nicht *hust*) Bielefeld, wo ich grade mehr oder weniger kurz vorm Abi stehe. Dauert zwar noch ein Jahr, aber das kommt mir vor wie kurz davor. Nach meinem Abi möchte ich für mindestens ein Jahr ins Ausland. Es soll nach Neuseeland gehen. In meinen Sommerferien fliege ich schonmal für 5 Wochen hin - so probeweise praktisch.
Ansonsten so...jaaa, versuche grade ein bisschen mein Leben umzukrempeln. So auf gesund und sowas. Kriegt ihr dann schon mit wenn ihr euch dazu entscheidet länger dabei zu bleiben. Davon möchte ich hier nämlich auch berichten.
Ich weiß auch gar nicht so recht, was ich so schreiben soll am Anfang. Wäre ja auch langweilig, wenn ich euch schon alles am Anfang erzähle. Dann habt ihr ja gar keinen Grund mehr weiter zu lesen. Macht Sinn oder?
Damit dieser Post nicht einfach nur ein 'Hallo, hier bin ich!'-Post wird, habe ich sogar was vorbereitet. So lazy war ich heute gar nicht, immerhin ging es schon raus in den Wald zum joggen und ich habe mich um mein Blogdesign bemüht. In sowas bin ich eine absolute Niete, merkt man kaum, was?
Uuuuuuund ich habe mir endlich meine Teeecke eingerichtet. Gut, war jetzt zugegeben nicht so viel Arbeit, aber immerhin. In meinem Zimmer befindet sich jetzt also -in unmittelbarer Nähe zu meinem Schreibtisch- eine kleine gemütliche Ecke in der ich mir mal eben schnell einen Tee zubereiten kann. 


Das Highlight: Meine Nemotasse ♥ Das Beste, was ich aus meiner letzten Beziehung mitgenommen habe.
Ja, wie gesagt, ist jetzt nichts spektakuläre, aber immerhin ein bisschen.
An dieser Stelle verabschiede ich mich auch schon. Jetzt wisst ihr ja, dass ich da bin und vorhabe immer mal wieder was von mir hören zu lassen.
Und damit ihr auch noch ein bisschen mehr als nur ein Foto von meiner wundervollen Tasse mitnehmen könnt, noch ein schönes Zitat am Ende:

My father had taught me to be nice first, because you can always be mean later, but once you’ve been mean to someone, they won’t believe the nice anymore. So be nice, be nice, until it’s time to stop being nice, then destroy them.Laurell K. Hamilton